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"Auf schlimmer und ewig"

Im Jahre 1995 ging die US-amerikanische TV-Serie „Unhappily Ever After" beim Fernsehsender The WB erstmals auf Sendung. In den insgesamt 100 Folgen der Sitcom, die in den USA bis 1999 ausgestrahlt wurde, drehte sich alles um Jack Malloy, seine Ex-Frau Jennifer und die drei gemeinsamen Kinder Ross, Tiffany und Ryan.
Am 22. November 1997 zeigte dann RTL als erster deutscher Fernsehsender die Serie „Unhappily Ever After", die hierzulande stets unter dem Namen „Auf schlimmer und ewig" lief. Geoffrey Pierson übernahm die Rolle des erfolglosen Gebrauchtwagenhändlers Jack Malloy, doch der eigentliche Protagonist war stets der Plüschhase Mr. Floppy, der schnell Kult-Status erlangte.
Insgesamt 16 Jahre Ehe, ein stressiges Familienleben und der ermüdende Job als Autoverkäufer haben aus Jack einen schizophrenen Geisteskranken gemacht, dessen bester Freund ein Plüschhase namens Mr. Floppy ist. Die skurrilen Gespräche mit diesem Stofftier, das ein Geschenk seines jüngsten Sohnes Ross war, stehen im Fokus der Serie und verleihen ihr so einen ganz eigenen Charakter.
Im Laufe der zweiten Staffel kommen sich die geschiedenen Eheleute Jennifer und Jack wieder näher und planen eine gemeinsame Zukunft, doch aufgrund Jacks' mittlerweile großen Macken erweist sich das Zusammenleben als tägliche Herausforderung. Mr. Floppy, der Plüschhase, ist jedoch nach wie vor einer der zentralen Charaktere von „Auf schlimmer und ewig" und bleibt Jack somit bis zum Ende der Sitcom als treuer Gefährte und Berater erhalten.

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